Hier wird noch
Baustelle
 teilweise gearbeitet!

 
      

Virtuelle Stadtansichten von Aachen
- Spaziergang über den Alleenring -

   

Kaiserplatz

Das Reiterstandbild am Kaiserplatz zeigt Kaiser Friedrich III. Im Beisein von Kaiser Wilhelm II., seinem Sohn, wurde es am 18. Oktober 1911 eingeweiht. Das Denkmal wurde von dem Berliner Bildhauer Hugo Lederer in Bronze geschaffen.

 
Was gibt es in der Nähe?

Galerie De Bernardi

Foto Geyer

Optik Heiliger Käsehaus
Berlin-Grill  
 

Hansemannplatz
David Hansemann

David Hansemann
geb.: 1790    gest.: 1864

  • Gründer der Aachener-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft

  • Mitglied des Aachener Stadtrats

  • Abgeordneter des 1. Vereinigten Landtages in Berlin

  • Preußischer Finanzminister

  • Präsident des Deutschen Handelstages

David-Hansemann-Schule

 

Marienburg

Marienburg

In der Mitte der Ludwigsallee, an der Abzweigung  über die Kupferstrasse zum Lousberg,   befindet sich die Marienburg. Am Vorabend des Maria Himmelfahrtstages, am 14.August 1512,  wurde der Grundstein zu diesem Befestigungswerk gelegt. Die Marienburg war Bestandteil der Befestigungsmauer und war von besonderer Bedeutung für die Verteidigung der Stadt. Vom Kampf gegen den spanischen General de Grana im Jahr 1638 zeugen noch ins Mauerwerk eingearbeitete Steinkugeln.

Von der Marienburg aus gelangt man durch die Grünanlage am Ludwigsweiher zur Pontstrasse.

   

Ponttor

Ponttor

Vom  Ponttor  zum Markt verläuft die Pontstrasse. Hier befinden sich bedingt durch die Nähe zu den Hochschuleinrichtungen der RWTH-Aachen zahlreiche Cafés, Kneipen und Restaurants. das Pontviertel ist Treffpunkt für Studentinnen und Studenten, wird aber auch von den Aachener Bürgern gern angenommen, um in anregender Umgebung gemütlich bei Pizza, Bier oder Wein die Sommerabende zu verbringen.

   
Was gibt es in der Nähe?

Weinhaus Lesmeister

Dietrich Hemden nach Maß

   

Langer Turm (Pulverturm)

Langer Turm (Pulverturm)

Der "Lange Turm" auch Pulverturm genannt ist das höchste Bauwerk der zweiten Stadtmauer. Er stammt aus dem 14. Jahrhundert, ist auf einem Hügel erbaut und war als Wachturm mit guter Aussicht und als Feuerwache konzipiert. Der Name "Pulverturm" stammt aus einer Zeit, in der der Turm vorrübergehend als Pulvermagazin diente. Im 30-jährigen Krieg wurde der Turm durch Beschuss erheblich beschädigt. Seitz 1951 ist der Turm in der Nutzung der katholischen Studentengemeinde und wird als Wohnraum genutzt.

   

Pfaffenturm

Pfaffenturm

Lavenstein  

Lavenstein

Pfaffenturm und Lavenstein sind bis heute erhaltene Beobachtungstürme der aus dem 13. Jahrhundert stammenden zweiten Stadtmauer.

   

St. Jakob

Die Pfarrkirche St. Jakob liegt am oberen Teil der Jakobstraße, an der Abzweigung der Vaalser Straße. Sie wurde 1886 im neuromanischen Stil errichtet.
Ihr Turm ist mit 87m der höchste Turm im Aachener Stadtgebiet und bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.

 

Was gibt es in der Nähe?

Roskapellchen

 
  

Marschiertor

Marschiertor

Das Marschiertor stammt aus der Zeit um 1300 und war ein Vorposten, der nicht in Verbindung mit der Stadtmauer stand. Die Vorburg wurde erst im Verlaufe des zweiten Mauerbaus errichtet. Das mächtige Tor war eins der vier wichtigsten Tore des zweiten Mauerrings um die Stadt. Die Vorburg wurde im 19. Jahrhundert abgerissen. Nach erheblichen Zerstörungen im Verlauf des 2. Weltkrieges wurden die Schäden erst im Jahr 1957 wieder beseitigt.

     

Hauptbahnhof

Bronzene Pferde vor dem Hauptbahnhof

 

Die auf einem aufgepflasterten Hügel stehende Pferdegruppe vor dem Hauptbahnhof stammt von Bonifatius Stirnberg und wurde im Dezember 1975 installiert.

Dem Kaufmann, Politiker und von 1837 bis 1843 Vizepräsident der Rheinischen Eisenbahngesellschaft David Hansemann ist es zu verdanken, dass die Eisenbahnlinie Köln - Antwerpen über Aachen geführt wurde. Der Bahnhof wurde 1905 nach achtjähriger Bauzeit fertiggestellt. 

Seit 1843 ist der Name Bahnhofsplatz überliefert, der Bahnhof ist heute der  Hauptbahnhof.

    

Normaluhr

  

Wilhelmstrasse

1812 angelegt führt die Wilhelmstraße vom Kaiserplatz auf Burtscheid zu. Im Jahre 1862 wurde diese Straße nach dem preußischen König und Kronprinzen Kaiser Wilhelm I. benannt.
Die Straße ist großzügig angelegt und wird von teilweise prächtigen Häusern flankiert. Schmuckstück der Wilhelmstraße ist das Haus Cassalette mit der Hausnummer 18. Hier befindet sich das
Suermondt-Ludwig-Museum.

         

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